Lösung: Windows 7 Reparatur startet nicht, Diese Version der Systemwiederherstellungsoptionen ist nicht mit der zu reparierenden Windows-Version kompatibel

Oh je, da wurde ein Windows Update eingespielt und plötzlich stürzt der Windows 7 Rechner beim Booten sofort ab. Auch im abgesicherten Modus (über F8 beim Booten erreichbar) schmiert der Rechner ab. Aber es ist sichtbar, dass er bei der Datei classpnp.sys hängen bleibt. Das ist aber eine sehr generelle Datei, die alles mögliche auf dem Windows einbindet.

Manchmal hilft es alles vom Rechner abzustöpseln, was dran angeschlossen ist, aber das brachte auch nix.

Also habe ich versucht die angebotenen Reparatur Optionen auszuwählen, aber der Rechner sagt mir dafür brauche ich eine Windows 7 DVD. Diese habe ich und lege Sie ein, bekomme aber diese seltsame Fehlermeldung:

„Diese Version der Systemwiederherstellungsoptionen ist nicht mit der zu reparierenden Windows-Version kompatibel. Verwenden Sie einen mit dieser Version von Windows kompatiblen Wiederherstellungsdatenträger.“

Hmmm… also die Windows Version auf dem Rechner (Windows 7 Professional 64 Bit) und die DVD Version ist identisch <Kopfkratz…>

Ich hab die SSD dann in einen anderen Windows 7 Rechner eingebaut und dort im Explorer über die Eigenschaften der Partition diese reparieren lassen. Das hat auch schon einige Fehler behoben, aber der Rechner bootete dennoch nicht davon.

Nach einer Weile Rumprobieren bekam ich beim Testen, ob ich Windows auf der SSD drüber installieren kann, die Fehlermeldung, dass Windows im UEFI Modus nur auf GPT Festplatten installiert werden kann und nicht auf MBR-Festplatten. Aha, da liegt der Hase im Pfeffer!

Also beim Booten das Bootmenü geöffnet (bei einem HP F9, ansonsten raus finden) und da erschien dann die Möglichkeit von der DVD im UEFI Modus zu booten oder von der DVD im Legacy Modus zu booten, was dem alten BIOS entspricht und MBR-Boot-Block bedeutet. Ich wählte also Legacy Mode aus, was eben nicht die Standard-Boot-Option war. Und dann konnte ich endlich die Reparatur Funktionen der Windows 7 Installations DVD verwenden, um den Rechner wieder zum erfolgreichen Booten zu bewegen.

Microsoft bekommt wie immer den 1. Preis für vollkommen unbrauchbare Fehlermeldungen, die zwar wortgewaltig unmenschlich lang sind, aber dennoch NIX (GAR NIX!) aussagen.

Lösung: JEDE Menge Dateien (richtig viele!) mit Windows löschen

Ouuua. Hab mich gewundert, warum dem Rechner der SSD-Speicher zur Neige geht. Hab mit TreeSize heraus gefunden, dass es recht viel Daten in einem Temp-Ordner gibt.

Und zwar 1.3 Millionen Dateien! Enstanden aus einer DHL-Anbindung, die alle paar Sekunden eine Fehlerdatei erstellte.

Öffnen des Explorer-Fenster hakt, laaaaaang, muss man echt SEEEEHR viel Geduld mitbringen. 1 CPU-Kern die ganze Zeit immer voll ausgelastet. Mit DOS die Dateien zu löschen, hat sogar den del-Befehl von DOS abstürzen lassen. Hab ich auch noch nicht gesehen. Der Explorer verwendet für das Fenster 2.4 GByte RAM. Zum Glück haben wir davon genug. Dachte ich mit 16 GB.

Mal schauen, wieviel Stunden es jetzt dauert den Löschen-Requester zu Gesicht zu bekommen. Das ist ECHT spannender als jeder Tatort! Jetzt verbraucht der Explorer 7.8 GByte RAM, um den Lösch-Requester zu öffnen.

Na klar doch! Macht immer wieder Spaß :))) Der RAM Verbrauch geht beim VORBEREITEN des Löschen noch weiter rauf. RAM Speicher Usage 97%, jetzt sind es 8.7 GB für den Explorer. Das ist wie Achterbahn…

Ich hab keinen Bock 7 Stunden drauf zu warten, um dann noch morgen früh einen abgekackten Rechner zu haben. Habs abgebrochen.

Shift + Entfernen ist die Lösung. Das löscht Dateien im Explorer sofort ohne den Papierkorb zu verwenden. 1.3 Millionen Dateien hat er in wenigen Sekunden eingelesen und dann mit dem Löschen angefangen. Speichernutzung 500 MByte! Statt 9 GByte.

Dann hat er aber immer noch nur 30 Dateien pro Sekunde gelöscht. Bis ich entdeckt habe, dass die frisch installierte Acronis True Image 2019 einen Ransomeware-Blocker dabei hat! Den hab ich ausgestellt und schon löscht er 1900 Dateien pro Sekunde.

Spannender als jeder Film :)))

Findest Du nicht?

Diese Lösung und auch andere Ideen zur Lösung fand ich hier:

https://superuser.com/questions/416071/how-to-delete-huge-number-of-files-on-windows

Lösung: Schnell vom Mac auf Synology NAS per WLAN zugreifen

Wer wie ich gern mal schaut, was sich wirklich unter der Haube tut, kennt vielleicht das alte Dashboard Plugin iStat. Ich verwende es seit vielen Jahren, denn da kann ich auf einen Blick sehen, wie schnell die Daten übers Netzwerk fließen.

So wunderte ich mich, dass meine Synology 218 Play nur ca. 12-15 MByte pro Sekunde empfing, wenn ich GROSSE Dateien auf die SMB-Freigabe übertrage. Das sollte viel schneller gehen.

Ich stellte von WLAN 2.4 GHz auf WLAN 5 GHz um. Siehe da, plötzlich waren es schon 30 MByte pro Sekunde. Dann warf ich die SMB-Freigabe der Synology aus und verband mich per AFP – Apple Filing Protocoll. Und siehe da plötzlich macht die Übertragungsgeschwindigkeit einen Sprung auf 65 MByte pro Sekunde. 4 x schneller!

Bei großen GByte-Mengen macht also 5GHz wirklich Sinn. Ich verwende bisher 2.4 GHz, da ich nur ein WLAN aussenden will und nicht 2 verschiedene WLAN-Standards und meine Waage kann nur 2.4 GHz 🙂

Willst Du vom Mac aus per AFP Dich mit Deiner Synology verbinden, dann geh einfach im Finder im Menü auf „Gehe zu / Mit Server verbinden“ und verwende nicht mehr wie bisher:

smb://IP-Adresse/Freigabe-Name

sondern statt dessen diese Variante:

afp://IP-Adresse/Freigabe-Name

MacOS Mojave 10.14 als SMB-Server kann über 10 Clients

Ein Mac mit MacOS 10.14 Mojave kann als Samba/SMB-File Server eingesetzt werden. Bisherige Mac-Versionen brauchten für mehr als 10 Computer als Datei-Clients angeblich die Server-Version des Betriebssystems bzw. den Server-Aufsatz.

In MacOS 10.14 Mojave wurde die Server-Verwaltung, wie so vieles sinnvolle bei Apple, eingestellt und dieser weiter zurück gestutzt. Ich frage mich da immer wieder: Wieso auf NEUE Versionen UPDATEN, wenn diese WENIGER Funktionen bieten als bisher? Das macht doch irgendwie keinen Sinn, oder? Wäre es nicht sinnvoller in NEUEN Versionen viel MEHR Funktionen zu haben?

Jedenfalls ist 10.14 auch ohne Server Appon in der Lage mehr als 10 Clients zu dienen ohne sich zu beschweren.

Ich habe echt überall nach dieser Information gesucht, habe aber nirgendwo eine Antwort auf diese Frage gefunden.

Lösung: Wie Mojave mit APFS Downgraden

Ich hab einen MacBook Air mit dem braven OSX 10.10.5 Yosemite drauf, dass mir nach 10.8 Snow Leopard noch am besten gefällt und megastabil ist.

Ein MacBook Pro aus dem Jahre 2014 kam mit 10.14.2 Mojave, so dass ich mir dies etwas angesehen habe. Einige Dinge wie die Finder Bilder-Direktansicht finde ich aber eine unzumutbare Umstellung. Warum das schöne Coverflow, dass aus iTunes kam raus nehmen?

Also soll der neue MacBook Pro auch Yosemite drauf kriegen. Per Thunderbolt Kabel verbunden und den neuen 10.14’er Mac mit gedrückter T Taste in den Target Disc Mode versetzt. Dann sollte er auf dem anderen MacBook als Disk-Icon erscheinen, genauso wie eine externe Festplatte. Tut er aber nicht. Warum? Im Festplattendienstprogramm ist die SSD zu sehen, aber nicht die Partition. Weil das alte OSX mit APFS, dem neuen FileSystem von MacOS 10.14 Mojave nix anfangen kann.

Wie also vorgehen? Andersrum. Den alten MacBook Air mit Taste T beim Booten in den Target Disc Modus booten. Den neuen Mac mit gedrückter ALT-Taste booten. Dann erscheint auf dem Bildschirm des neuen Macs die HD / SSD des alten Macs mit OSX 10.10 Yosemite drauf in orange. Einfach davon booten. Jetzt befinde ich mich auf dem neuen Mac mit APFS SSD mit MacOS 10.14 und kann einfach das Festplattendienstprogramm von Yosemite öffnen. Das kann die APFS SSD zwar immer noch nicht öffnen, aber LÖSCHEN! 🙂 Also neue Partition erstellen mit MacOS Extended Journaled und alles löschen.

Dann den Carbon Copy Cloner starten (oder runterladen, installieren und starten) und die Yosemite-Installation auf die neue Partition kopieren. Fertig.

Du brauchst also einen Mac mit dem Ursprungs-Betriebssystem, dass Du verwenden willst. Den bootest Du mit T im Target Disc Mode, wenn beide Macs per Thunderbold- oder Firewire-Kabel verbunden sind. Den neuen Mojave Mac bootest Du mit gedrückter ALT Taste und wählst dann die Boot-Partition des alten Macs aus.

Lösung: Mac Mini 2018 mit MacOs Mojave stürzt einfach ab!

Es treibt einen in den Wahnsinn. Da hat man einen nagelneuen Black Mac Mini aus dem Jahre 2018 auf dem Tisch stehen. Das schnellste kleine Ding, dass ich je gesehen habe. SSD-Geschwindigkeiten bis zu 2700 MB/s schafft der, 5 x schneller als meine Boot-USB3-SSD.

Aber die Kiste stürzt beim NIX-TUN einfach ab, locker 2 x am Tag. Sollte ein Server für eine Praxis werden. Leider VOLLKOMMEN UNBRAUCHBAR! Das ist wirklich die schlechteste Mac-Erfahrung, die ich je hatte.

Also was tun? Ich nutzte gleich alle bekannten Reparaturmethoden:

  • NVRam resetten
  • in Single / Safe Mode gebootet
  • In Recovery Partition booten und Festplatte prüfen und reparieren
  • MacOs neu installiert über bestehende Installation
  • UND!
  • Neue T2-Sicherheitschip Boot-Prüfung und evtl. Boot-Blockierung abgestellt.

Bei der Suche nach dem Problem, bin ich im Netz darauf gestossen, dass ALLE Macs aus dem Jahre 2018 mit dem neuen T2 Chip, dieses Absturz-Problem haben! Egal ob MacBook Pro, MacBook Air, Mac Mini 2018 oder iMac Pro. Es gibt überall Fragen, wieso die Kiste einfach abstürzt. In den Logs weist etwas auf den neuen T2-Chip hin, der unter anderem die 2.7 GByte SSD-Geschwindigkeit herzaubert. Der kann schon was. Aber leider macht er noch Zicken.

Alle diese Schritte zusammen haben jedenfalls das Problem gelöst bei mir. Jetzt läuft der Black Mac Mini seit 8 Tagen durch ohne Mätzchen.

Apple, wer bezahlt mir einen Tag Mehrarbeit für einen nichtfunktionierenden Mac Mini? Mein Kunde? Da freut er sich bestimmt… Kann man niemandem berechnen. Und neue Macs mit T2 Chip leider niemandem empfehlen.

Lösung: XLSX-Datei öffnet sich nicht trotz Compatibility Pack

Auf einem PC mit Windows 7 befindet sich ein altes Office und der Compatibility Pack für 2007 Office System von Microsoft, um Dateien aus neueren Office Versionen lesen zu können. Dennoch meldet Excel bei einer XLSX-Datei, dass die Datei nicht lesbar ist.

Deinstallation und Neuinstallation des Compatibility Packs bringt leider keine Lösung. Auf einem anderen PC habe ich gesehen, dass nicht Excel, sondern ein „Microsoft Open XML Converter“ geöffnet wird bei einer XLSX-Datei. Der ist aber auf dem PC nicht zu finden, wenn man danach sucht.

Ich habe ihn dennoch gefunden. Er liegt in

C:\Program Files (x86)\Microsoft Office\Office12\moc.exe

Also einfach eine XSLX- oder eine DOCX-Datei nehmen, rechte Maustaste drauf, Eigenschaften, in Bereich „Öffnen mit“ rechts auf „Ändern“ klicken und dann zum Pfad C:\Program Files (x86)\Microsoft Office\Office12 navigieren und moc.exe auswählen.

Dann fehlt zwar das richtige Icon im Datei-Explorer, aber die Datei öffnet sich im richtigen Office Programm.

Lösung: ocspd Task zieht CPU-Power unter OSX Mavericks 10.9 oder OSX Yosemite 10.10

Heute habe ich mal wieder was neues gesehen. Ein Mac mit OSX 10.9 Mavericks war nahezu unbrauchbar. Sehr langsam, obwohl ich weit und breit keinen Grund dafür finden konnte. Webseiten laden nicht, obwohl die Netzwerk-Verbindung einwandfrei funktioniert. In der Aktivitätsanzeige fand ich dann den Task ocspd, von dem ich bisher nie was gehört habe. Dieser mopste 50-80% CPU-Power weg.

Das Netz spuckte einige Hilfen aus, die aber bei Apple alle nicht mehr abrufbar waren. Zum Glück fand ich in einem Forum 2 Terminal Befehle, die den wahnsinnigen Task wieder zur Vernunft bringen. Öffne das Terminal und gib dann die folgenden beiden Zeilen ein. Du wirst einmal gebeten Dein Benutzer-Passwort einzugeben:

sudo rm -rf /private/var/db/crls/*
sudo rm -rf /private/var/db/crls/.fl*

ocspd ist von Apple und kümmert sich um Zertifikate von Webseiten. Die beiden Befehle löschen die bestehende Zertifikats-Verwaltung, die wohl nicht mehr rund läuft. Danach ist der ocspd wieder brav bei 0% und das Problem behoben und Webseiten laufen auch wieder wie üblich.

Quelle: https://discussions.apple.com/thread/8431028

Thunderbird Anhänge sofort alle anzeigen

Wer öfter Anhänge in Thunderbird öffnet, der kennt das schon. Am unteren Ende der Mail sind die Anhänge eingeklappt, es ist also mindestens ein Mausklick notwendig, um zu sehen, was für Anhänge die eMail dabei hat.

Das geht einfacher! Ich wollte diesen Klick mir und meinen Kunden sparen und habe auf dieser Seite eine Lösung gefunden.

Anhänge unter Thunderbird immer ausgeklappt anzeigen lassen

Die Lösung ist die Datei Chrome.css zu verändern, oder, wenn Sie nicht vorhanden ist, anzulegen im Profil-Verzeichnis.

Windows: Das geht unter Windows so, dass Ihr ein Explorer Fenster öffnet und oben %appdata% rein schreibt. Dann landet Ihr direkt richtig, geht in den Ordner Thunderbird / Profiles / Profilname. Hier schauen, ob es einen Ordner chrome gibt. Falls nicht, diesen anlegen. Im Ordner  chrome schauen, ob eine Datei userChrome.css existiert. Wenn ja, mit einem Text-Editor öffnen, sonst neu anlegen mit einem Text-Editor.

Mac: Auf dem Mac im Finder das Menü Gehe zu / Gehe zu Ordner aufrufen und als Ziel „/Users/USERNAME/Library/Thunderbird/Profiles/“ eingeben. Dann siehst Du einen crpytischen Namen, der sich bei jedem Thunderbird unterscheidet. Da rein gehen. Hier schauen, ob es einen Ordner chrome gibt. Falls nicht, diesen anlegen. Im Ordner  chrome schauen, ob eine Datei userChrome.css existiert. Wenn ja, mit einem Text-Editor öffnen, sonst neu anlegen mit einem Text-Editor.

In der Datei userChrome.css steht folgendes drin:


/*
* Do not remove the @namespace line -- it's required for correct functioning
*/
@namespace url("http://www.mozilla.org/keymaster/gatekeeper/there.is.only.xul"); /* set default namespace to XUL */

#attachmentView{
background-color:#eee;
}

#attachmentView > [collapsed="true"] {
visibility: visible !important;
}

#attachmentToggle {
display: none !important;
}

#attachmentList > scrollbox {
overflow: visible !important;
}

Jetzt nur noch Thunderbird neu starten und schon sind alle Anhänge immer sichtbar 🙂

Skript-Datei unter OSX MacOS automatisch starten

Auf dem Mac fehlt leider bis heute ein Aufgabenplaner a la Windows. Damit meine ich, dass ich z.B. immer um 23 Uhr ein Backup diverser Daten anlegen möchte, also eine Batch-Datei ausführe. Wer Du schon nur Fragezeichen sieht, dann ist das hier nix für Dich.

Also für die Terminal Cracks:

Du brauchst 2 Dinge. Eine Batch-Datei, die Deine gewünschte Aufgabe erledigt und funktioniert und eine PLIST-Datei, die diese Aufgabe automatisch aufruft und ein paar Zauberkommandos, die es zum Funktionieren bringen.

Nehmen wir an, Du hast schon eine fertige Skript-Datei, nennen wir Sie mal backup-skript.sh. Diese hast Du in Programme / Dienstprogramme abgelegt. Dann sorgt dieses Terminal-Kommando dafür, dass Sie ausführbar wird:

chmod +x backup-skript.sh<

Nun erstellen wir eine sogenannte PLIST-Datei, die für den automatischen Start sorgt. Die sieht dann so aus:

<?xml version=“1.0″ encoding=“UTF-8″?>
<!DOCTYPE plist PUBLIC „-//Apple//DTD PLIST 1.0//EN“ „http://www.apple.com/DTDs/PropertyList-1.0.dtd“>
<plist version=“1.0″>
<dict>
<key>Label</key>
<string>Legt Backups für mich an – hier die Aufgabe benennen</string>
<key>ProgramArguments</key>
<array>
<string>/Applications/Utilities/backup-skript.sh</string>
</array>
<key>StartCalendarInterval</key>
<dict>
<key>Hour</key>
<integer>23</integer>
<key>Minute</key>
<integer>00</integer>
</dict>
</dict>
</plist>

Kopiere oben den XML-Text in den Texteditor. „/Applications/Utilities/backup-skript.sh“ ist der Pfad zur Skript-Datei. Diesen anpassen und den Namen der Aufgabe bei Label eintragen. Unten findest Du die Uhrzeit, wann genau das Skript starten soll. Derzeit geht es um 23:00 Uhr los. Einfach nach Deinen Wünschen anpassen.

Diese XML-Text-Datei speicherst Du jetzt ab unter einem Dateinamen, wie Du magst. Wichtig ist aber die Endung .plist. Gehen wir mal davon aus, dass die Datei Backup-Skript.plist heißt. Lege Sie in dem Library Ordner Deines User im Verzeichnis „LaunchAgents“ ab. Und diese Datei muss root und wheel gehören. Das erledigen diese beiden Kommandos:

sudo chown root ~/Library/LaunchAgents/Backup-Skript.plist
sudo chgrp wheel ~/Library/LaunchAgents/Backup-Skript.plist

Jetzt kannst Du testen, ob die Datei so angenommen wird mit dem Befehl:
sudo /bin/launchctl load ~/Library/LaunchAgents/Backup-Skript.plist

Kommt keine Fehlermeldung stimmt alles.

Hier gibt es eine gute Einführung in das Thema:
http://www.macmark.de/osx_launchd.php